• Dienstagskonzert mit der Gruppe Saitenblick - Aula der Max-Keller-Schule, Berufsfachschule für Musik Altötting am 14.09.10-19:30 Uhr

    Ein „Sa[e]itenblick“ in den Herbst

    Kunterbunt wie Herbstlaub, so ist auch das Konzertprogramm des Trios „Saitenblick“ zusammengewürfelt. Angefangen bei traditioneller alpenländischer Volksmusik streifen die drei Musikerinnen Barock, Klassik und Romantik, gehen auf in osteuropäischer, irischer, skandinavischer und südamerikanischer Folklore und überraschen mit zeitgenössischen Rhythmen und Klängen.

    Julia Stemmer (Hackbrett) aus Oberholzhausen, Katharina Wittmann (Gitarre, Sopran) aus Zangberg und Maria Zipfer (Zither, Sopranblockflöte, Alt) aus Kastl – zusammen die Gruppe „Saitenblick“ – werden ein frisches Programm bieten, bei dem für jeden etwas dabei ist.

  • Dienstagskonzert "Harp meets Organ" - Aula der Max-Keller-Schule, Berufsfachschule für Musik Altötting am 21.09.10-19:30 Uhr

    Veronika Rengstl (Harfe), Max Pöllner (Orgel). Originalwerke von Alfred Holy, Marcel Grandjany und Saint-Saens, sowie eine Bearbeitung des Andantinos von Wolfgang Amadé Mozart.

    Veronika Rengstl beginnt 1992 mit dem Spiel der Harfe. 2003 besucht Sie die Berufsfachschule für Musik in Altötting und nimmt Harfenunterricht bei Sabine Kraus. Im Sept. 2005 studiert sie am Richard-Strauss-Konservatorium Volksmusik als Hauptfach mit Hauptinstrument Harfe und Zusatzfach Hackbrett sowie Nebenfach Klavier.

    Sie ist solistisch und kammermusikalisch tätig bei der Reischacher Stubenmusik und als musikalische Begleitung des Schee-Heisl-Dreigsangs. Veronika Rengstl spielt bei der Reischacher Blaskapelle und beim Werkblasorchester Gendorf Harfe, Schlagwerk bzw. Waldhorn und vertretungsweise beim Salzburger Saitenklang. Bei der Aufführung des Brahms Requiems spielte sie auch beim Sinfonieorchester Mühldorf mit.

     Seit 2008 gibt Veronika Rengstl Harfen- und Hackbrettunterricht an den Musikschule Waldkraiburg und Burgkirchen und ist seit 2009 in Vertretung für Sabine Kraus Lehrkraft für Harfe an der Berufsfachschule für Musik Altötting.

    Max Pöllner (*1987) bekam seit 2001 Orgelunterricht bei Markus Stepanek (Salzburg). In den Jahren 2003-2005 besuchte er die „Berufsfachschule für Musik  in Altötting. Die Ausbildung schloss er mit „sehr gut“ ab und wurde dafür mit dem „bayrischen Staatspreis für besondere Leistungen bei der Berufsausbildung“ ausgezeichnet.  

    In den Jahren 2005/2006 studierte er an der Hochschule für Musik Augsburg Kirchenmusik, Musikpädagogik und Konzertfach Orgel bei Prof. Karl Maureen, Improvisation bei Johannes Mayr. Seit dem Wintersemester 2006/2007 setzt er sein Studium an der Musikuniversität Wien bei Prof. Planyavsky (Orgel und Improvisation) und Erwin Ortner (Chor) fort. Seine besondere Vorliebe gehört der Improvisation, der er sich schon früh widmete. Zudem ist er Assistent der „Wiener Orgelkonzerte“. Des weiteren besucht er regelmäßig Meisterkurse u.a. bei Pierre Pincemaille, Johannes Matthias Michel, Gerhard Weinberger, Edgar Krapp, Daniel Roth, Hans Haselböck, Thierry Escaich, Jean Guillou, Olivier Latry und Almut Rößler.

     Seit Jahren gibt er Konzerte, z.B.  in Wien, Salzburg und Paris und ist Preisträger beim Orgelimprovisationswettbewerb „Orgelimprovisation im Gottesdienst“. Aufnahmen mit diversen Radio- und Fernsehanstalten runden seine Tätigkeit ab. Im Studienjahr 2007/2008 war er Stipendiat der Tokyo Foundation, seit Oktober 2009 wird er von der Karl und Lilli Till-Stiftung unterstützt.

  • Dienstagskonzert, Vortrag "Dem höchsten Gott allein zu Ehren..." - Aula der Max-Keller-Schule, Berufsfachschule für Musik Altötting am 5.10.10-19:30 Uhr

    Johann Sebastian Bach und sein geistliches Schaffen.

    Referent:  Anselm Ebner, Berufsfachschuldirektor

  • Abendmesse mit dem Schulchor der Max-Keller-Schule - Stiftspfarrkirche St. Philippus und Jakobus Altötting am 7.10.10-19:00 Uhr

  • Dienstagskonzert mit Prof. Michael Grube - Aula der Max-Keller-Schule, Berufsfachschule für Musik Altötting am 12.10.10-19:30 Uhr

    Geboren in Überlingen erhielt er seinen ersten Violinunterricht bereits mit 4 Jahren bei seinem Vater Prof. Max Ludwig Grube. Es folgten Unterricht bei Max Rostal und Henryk Szering. Als Solist spielte er unter renommierten Dirigenten mit berühmten Sinfonie- und Kammerorchestern. Seine Konzerttätigkeit führte ihn in 110 Staaten aller Kontinente. Als Leiter von Violinmeisterkursen wirkt er in  allen Teilen der Welt.

    Er erhielt Auszeichnungen u.a. in Deutschland, Belgien, Österreich, Venezuela, Italien, Spanien, Großbritannien, in der Türkei, Indien, Uruguay, Mexiko, Belize, Honduras, den USA und der Dominikanischen Republik. Tätigkeit als Musikberater und Gründer diverser Kammerorchester. Prof. Grube ist Ehrenbürger der Städte Pueblo Colorado (USA) und Olanchito, Yoro, Honduras und wurde Juryvorsitzender  beim 8. Mozart Festival-Wettbewerb für Streicher in den USA. Als Herausgeber von Violineditionen arbeitete er für die Verlage Doblinger Wien  und Pro Musica International USA.

    Michael Grube ist Direktor der Academia „Niccolo Paganini“ in Quito/Ecuador.

  • Schülerpodium - Aula der Max-Keller-Schule, Berufsfachschule für Musik Altötting am 13.10.10-19:00 Uhr

    Anschließend Mitgliederversammlung des Fördervereins der Max-Keller-Schule, Berufsfachschule für Musik Altötting.

  • Dienstagskonzert Starflinger & Fenzl - Begegnunszentrum St. Christophorus Altötting am 19.10.10-19:30 Uhr

    Starflinger&Fenzl

    Unplugged Acoustic Pop für den unvergleichlichen Konzertabend.

    Die zwei Saitenvirtuosen der aus Radio und Fernsehen bekannten ‚Luftmentschn‘ – die jüngst für den Deutschen Schallplattenpreis nominiert wurden – können in Zukunft auch auf exklusiven Bühnen bejubelt werden!

    Mit stimmungsvollem Klang und technischer Brillanz schaffen Florian Rupert Starflinger (Quinton, Geige und Gitarre) und Michael Fenzl (Kontrabass und Gitarre) die Lounge-Atmosphäre eines Nachtcafés, wie es in Wien oder Paris zu finden ist. Ihre überwältigende Spielfreude und die besondere Mischung aus musikalischer Dynamik, authentischer Lässigkeit und künstlerischer Sensibilität zieht das Publikum von Anfang an in den Bann.

    Die herausragenden Liedermacher überzeugen zudem mit ihrem harmonischen Zusammenspiel und ihrer musikalischen Professionalität, wofür sie bereits mit dem Yehudi Menuhin-Förderpreis 2005 und im Jahr 2009 mit dem Fraunhofer-Preis ausgezeichnet wurden. Die klassischen Ausbildungen an den Musikhochschulen Innsbruck und Würzburg sowie eine fundierte Jazz-Ausbildung bei namhaften Jazzgrößen sind der Boden, auf dem das beeindruckende künstlerische Können der beiden Ausnahmemusiker gedeiht.

    Im aktuellen Programm kombiniert das bühnenerfahrene Duo Vokalstücke mit instrumentalem Zwischenspiel, darunter rockig anmutende Barmusik und experimentelle Soli. Die Klangwelt von Starflinger&Fenzl ist für das Publikum vor allem eines: das großartige und außergewöhnliche Erlebnis, etwas Neues zu hören, nach dem man so lange gesucht hat und von dem man nun weiß, dass man es gefunden hat.

    Starflinger & Fenzl waren Schüler der Max-Keller-Schule, Berufsfachschule für Musik Altötting

  • Dienstagskonzert mit Markus Kreul (Klavier) - Aula der Max-Keller-Schule, Berufsfachschule für Musik Altötting am 26.10.10-19:30 Uhr

    Anlässlich des 200. Geburtstages von Robert Schumann.

  • Offenes Singen "s`letzte Blattl" mit dem Volksmusikseminar der Max-Keller-Schule - Aula der Max-Keller-Schule, Berufsfachschule für Musik, Altötting am 27.10.10-19:30 Uhr