„Tag der offenen Tür“ der Max-Keller-Schule

Ein buntes Programm zum Hören und Mitmachen, mit Gesang, Instrumentalmusik und Tanz gewährt Einblicke in das Angebot der Schule. Ferner bietet sich die Möglichkeit zu individuellen Informationen über Ausbildungsmöglichkeiten und zum Gespräch mit Schulleitung und Fachlehrern

Wo: Berufsfachschule für Musik Altötting
Wann: Samstag, 24. Februar 2018, von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr 

Share

Dienstagskonzert „Crossing Borders – Grenzüberschreitende Kammermusik“

mit Claus Freudenstein (Kontrabass) und Thomas Hartmann (Klavier).

Kurzum – Ein Konzert der Extraklasse und ein echtes Hörerlebnis für Beethoven Verehrer wie auch für Rockmusikfans. So schreibt der Berchtesgadener Anzeiger über das Soloprogramm des Kontrabassisten Claus Freudenstein. Und die Süddeutsche Zeitung bezeichnet Freudenstein, der sich als Erfinder des „Freudenstein-Minibass“ und des international auftretenden Quartetts „The Bassmonsters“ einen Namen machte, gar als „einen der engagiertesten Kontrabassisten der Welt“. 

Beim Dienstagskonzert in Altötting bringt Freudenstein zusammen mit Thomas Hartmann am Piano sein Programm „Crossing borders“ – grenzüberschreitende Musik für Kontrabass und Klavier zu Gehör.

Dabei werden Grenzen nicht nur im musikalischen, sondern auch im geographischen und kulturellen Sinne überschritten – und führen zusammen. So wurden alle Werke des Abends von Komponisten aus unterschiedlichsten Ländern und Kulturen für Freudenstein entweder komponiert oder arrangiert.

Premiere feierte „Crossing borders“ im Space Museum in Hong Kong. Weitere Aufführungen erfuhr  das Programm in Europa, Asien, den USA , Mexico,  Spanien, Portugal sowie in Guatemala und Honduras. Als Höhepunkte sind dabei die Auftritte bei der Convention der „International Society of Bassists in New York und im weltberühmten Music Club „Whisky a GoGo“ in Los Angeles zu nennen.

Highway Star“ von Deep Purple trifft auf das „Ave Maria“ von Piazolla. Und „Sweet Child o’mine“ von Guns´n Roses erstrahlt mit Kontrabass und Klavier in neuem Glanz – Die Besetzung mit Solokontrabass und Klavier bringt ungeahnte instrumentalen Farben zum leuchten.

Claus Freudenstein ist Kontrabassist, E-Bassist und Lehrer für diese beiden Instrumente.

Er begann seine musikalische Ausbildung an der Berufsfachschule für Musik in Altötting und studierte anschließend Kontrabass an der Hochschule für Musik und Theater in München sowie am Richard-Strauß Konservatorium in München. Sein E-Bass Studium absolvierte er an der BSM ebenfalls in München. 

Claus Freudenstein ist Gründer des Kontrabass Quartetts „The Bassmonsters“, das Europäische Spitzenbassisten zusammenführt und dem Kontrabass Spiel eine neue Dimension gibt. Die Veröffentlichung der CD „The Bassmonsters – Classic meets Rock“ belegt dies eindrucksvoll. Auch in seinem Soloprogramm widmet er sich dieser Thematik intensiv.

Die Entwicklung des „Freudenstein-Minibass“ und die Publikation seiner Bücher machen Claus Freudenstein zu einem international führenden Kontrabass-Pädagogen. Workshops zu diesem Thema führten ihn nach Hong Kong, Taiwan, Mexico, Portugal, Spanien, England und in die USA.

Claus Freudenstein ist Organisator/Künstlerischer Leiter der Bayerischen Basstage und „Director on the Board“ der International Society of Bassists.

Sein vielseitiges musikalisches Schaffen führte ihn in den letzen Jahren mit vielen Musikern, Ensembles und Institutionen der Internationalen und heimischen Szene zusammen. 

www.claus-freudenstein.de ; www.bassmonsters.de ; www.minibass.com  

Thomas Hartmann begann 1986 sein Studium am Richard-Strauss-Konservatorium in München bei Benedikt Koehlen (Hauptfach Klavier) und Elmar Schloter (Zusatzfach Orgel) und schloss 1990 mit der Musikreifeprüfung ab. Es folgten Meisterkurse u.a. bei Jürgen Uhde, Ferenc Rhados (Klavier) und Christian Rieger (Cembalo). 2000 wurde ihm von Liselotte Orff die Carl-Orff-Medaille verliehen.

Als Kammermusik-Pianist in verschiedenen Ensembles (Ensemble Amphion), als begehrter Duo-Partner und Liedbegleiter ist er stets ein einfühlender und impulsgebender Musiker. In den letzten Jahren beschäftigte er sich vermehrt mit der Aufführungspraxis „Alter Musik“ und dem Spiel auf historischen Instrumenten (Cembalo, Clavichord).

Seine Leidenschaft für Jazz und improvisierte Musik konnte er in den Jazz-Formationen „Nimm Dry“, „Bellman Bande“, „Hartmann-Karger-Schöftenhuber Trio“ und in dem Spanisch-Rock-Ensemble „All Extasy“ virtuos ausleben. 2008 war er Keyboarder einer Musical-Produktion am Deutschen Theater, München.

Sein umfassendes kompositorisches Oeuvre reicht von Symphonischen Werken (Solo- Konzerte), verschiedensten kammermusikalische Besetzungen (vom Duo bis Dezett) über Jazz-Band Kompositionen bis zu Musiktheater Produktionen.

Inzwischen werden seine Werke bei namhaften Festivals wie z.B. Chiemgauer Musikfrühling, Traunsteiner Sommerkonzerte, Oberbayerische Kulturtage, Musiksommer zwischen Inn und Salzach oder Jazzweekend Regensburg gespielt.

www.thomashartmann-piano.de

Wo: Aula der Max-Keller-Schule, Berufsfachschule für Musik
Wann: Dienstag,  27. Februar 2018, 19.30 Uhr 

Share

Dienstagskonzert mit der Gruppe „Timeless Acoustic“

 „Acoustic Folkmusic – von den Anfängen bis heute“

Die Gruppe „Timeless Acoustic“ bietet einen kleinen Streifzug durch die Geschichte der Folkmusic, angefangen bei Bob Dylan, dem Literaturnobelpreisträger 2016, über diverse Hauptvertreter dieser Stilrichtung bis herauf in die heutige Zeit. Dargeboten auf Akustikgitarren, mit zweistimmigen Gesang, eventuell ganz leicht verstärkt.

Jeff Bassett

kommt aus England und wurde auf der Insel Isle of Wight geboren, in der Nähe von Portsmouth/Southampton. Dort gab es ab 1969/70 die berühmten Isle of Wight Festivals. In den Ferien arbeitet er als Jugendlicher im Halland Hotel, in dem alle berühmten Bands übernachten: Jimmy Hendrix, Eric Clapton und all die anderen Guitar-Heroes. Von da an ist klar: auch für ihn wird die Gitarre eine entscheidende Rolle im Leben spielen.

In den typisch englischen Folk Clubs gibt es jede Menge Möglichkeiten zum Auftreten: Seemannslieder werden gespielt, Volkslieder, später kommt der Blues hinzu und der Folkrock. In seiner Zeit bei der Royal Navy kommt Jeff Bassett um die ganze Welt und hat immer wieder Gelegenheit, mit ortsansässigen Musikern zusammen zu jamen. Danach verschiedene Bandprojekte in England, Arbeit als Studiomusiker, Begleitmusiker von Percy Sledge („When a Man loves a Woman“) und von Kenny Rogers („What I did for Love“), Fernsehauftritt bei Thomas Gollschalks „Wetten, dass…“

Vielen ist Jeff Bassett vor allem als der Sologitarrist der legendären „English Connection“ bekannt, mit großartigen Konzerten unter anderem im Zirkus Krone in München. Neben seiner Auftrittstätigkeit unterrichtet Jeff Bassett seit vielen Jahren in seinem Guitar-Workshop in Mühldorf Gitarre, E-Bass und Gesang.

Otto Hopfenspergers

musikalischer Weg begann, als er sich mit 10 Jahren seine erste Gitarre kaufte, von selbst zusammen gespartem Taschengeld. Mit 13 gründete er im Gymnasium mit Freunden die erste Band: „Effigy“, eine reine CCR-Coverband. Später machte er die Musik zu seinem Beruf: Ausbildung zum Musiklehrer, Prüfung vor dem Bayerischen Musiklehrerverband mit staatlicher Anerkennung. Unterrichtet neben verschiedenen Saiteninstrumenten wie Klassische Gitarre, E-Gitarre, E-Bass, Mandoline, Ukulele, Griechische Bouzouki auch Saxofon. Daneben verschiedene Bandprojekte: Mandolinen-Duo zusammen mit Trevor Morriss UK („Playground“) im Bereich Irish Folk, Zusammenarbeit mit Dr. Chenny Gan („Mood in Wood“), ein Crossover-Projekt, das Klassik und Jazz miteinander verbindet. Sein bisher größtes musikalisches Projekt sind die „Farben-Klänge“: Kompositionen zu Bilder von Franz Marc, Wassily Kandinsky und Gabriele Münter für ein Ensemble bestehend aus Querflöte, Saxofon, Violine, Harfe, E-Gitarre, Klavier, Kontrabass und Schlagzeug (siehe DVD-Veröffentlichung). Seit etwa 4 Jahren Zusammenarbeit mit Jeff Bassett UK in der Formation „Timeless Acoustic“.

Wo: Aula der Max-Keller-Schule, Berufsfachschule für Musik
Wann: Dienstag, 6. März 2018, 19.30 Uhr 

Share

Dienstagskonzert „Voyages“

mit dem Duo Millefleurs (Klavier & Saxophon)

Die klassische Pianistin Nestan Heberger und die Saxophonistin Sarah Kober haben sich während des Studiums an der Hochschule für Musik und Theater München kennengelernt. Bald entdeckten sie ihre gemeinsame Leidenschaft für Tango und Weltmusik und gründeten vor zwei Jahren das Duo Millefleurs. Im Frühjahr 2016 haben sie die erste gemeinsame CD mit dem Titel „Voyages“ veröffentlicht.

Im selben Jahr gaben sie bereits zahlreiche Konzerte in München, Landshut, Trostberg, Geisenhausen und Ingolstadt.

Millefleurs – tausend Blumen- genauso bunt ist auch das Programm. Das Repertoire stellt eine unterhaltsame Mischung aus südamerikanischen Tänzen, spanischer Folklore, ungarischer Czardas und klassischer Musik dar: Werke von Piazzolla bis Granados, von Albéniz bis Shostakovich.

Derzeit arbeiten sie auch an einem Repertoire mit klassischem Schwerpunkt: Werke von Schubert, Milhaud, Schumann, Mussorgsky und Ravel, ebenso Werke von Borne (Fantasie über Carmen) werden Teil des neuen Programms sein. 

Beide moderieren gerne selbst, mit viel Charme und Humor.
http://www.duomillefleurs.de

 

Wo: Aula der Max-Keller-Schule, Berufsfachschule für Musik
Wann: Dienstag, 6. März 2018, 19.30 Uhr 

Share

Vortragsabend der Klasse Rock/Pop/Jazz von Uwe Markert

Heiße Rhythmen an der Berufsfachschule für Musik

Die Bigband, Jazzband, kleinere Besetzungen und Solisten der Klasse Rock/Pop/Jazz unter Leitung von Uwe Markert interpretieren bekannte Werke der Swing-Ära wie „Satin doll“ oder „In the Mood“, Latin-music wie „Oye como va“, aber auch eigene Kompositionen der Schüler werden in gewohnter Spielfreude und Qualität dargeboten. Freunde des Rock und Jazz kommen voll auf ihre Kosten.

Nach dem regen Besucherinteresse der letzten Jahre würden sich die Schüler und Schülerinnen wieder über zahlreiches Publikum bei diesem sehr abwechslungsreichen Konzert freuen.

 

Wo: Aula der Max-Keller-Schule, Berufsfachschule für Musik
Wann: Mittwoch, 14. März 2018, 19.00 Uhr 

Share

Workshop Gitarre mit Sönke Meinen „Modern Fingerstyle Guitar – spannende Klänge und unkonventionelle Konzepte für akustische Gitarre“

In Sönke Meinens Workshop „Modern Fingerstyle Guitar“ geht es um verschiedenste kreative Ansätze des modernen Gitarrenspiels, von ungewöhnlichen Spieltechniken bis zu Ideen zum Komponieren und Arrangieren. Der Fokus wird dabei zum einen auf perkussivem Gitarrenspiel liegen und zum anderen werden Ideen vorgestellt, wie man auch ohne detailliertes musiktheoretisches Wissen spannende Akkorde und Klänge auf der Gitarre finden kann. Am Ende dreht sich alles um die Frage: Wie nutze ich alle Möglichkeiten die mir die akustische Gitarre bietet auf möglichst musikalische Art und Weise?

Der Akustikgitarrist Sönke Meinen wurde 1991 in Aurich/Ostfriesland geboren. Während er seit 2011 bei den renommierten Musikern Thomas Fellow, Stephan Bormann und Reentko Dirks an der Hochschule für Musik in Dresden studiert, kann Meinen bereits auf über 300 Konzerte in verschiedenen Projekten zurückblicken.

Neben seinen Solokonzerten spielt Meinen regelmäßig mit Jazzgitarrist Philipp Wiechert, dem dänischen Violinvirtuosen Bjarke Falgren oder Jazzsängerin Anna-Lucia Rupp.  Er teilte sich bereits mit Musikern wie Tommy Emmanuel, Adam Rafferty, Joscho Stephan und Joe Robinson die Bühne.

Sönke Meinen ist Preisträger des Open Strings Gitarrenwettbewerbs 2008 und des European Guitar Awards 2016. Zudem wurde er 2014 mit dem Deutschlandstipendium und 2015 mit dem Eco-Musikförderpreis ausgezeichnet. 2016 wurde er „Artesano Guitarist oft he Year“.

Neben seinem gitarristischen Schaffen hat er das seit 2011 jährlich stattfindende Internationale Freepsumer Gitarrenfestival ins Leben gerufen, das er als einer der künstlerischen Leiter zusammen mit dem Verein „Landkultur Freepsum e.V.“ organisiert. Sönke Meinen

Wo: Aula der Max-Keller-Schule, Berufsfachschule für Musik
Wann: Samstag, 7. April  2018, von 09.30 Uhr bis 16.30 Uhr 

Im Rahmen der Neuöttinger Gitarrentage 2018 http://www.neuoettinger-gitarrentage.de

Anmeldungen zum Workshop sind ab sofort über die Berufsfachschule für Musik Altötting möglich. Den Unkostenbeitrag von € 35,- bitten wir am Tag des Workshops zu entrichten.

Share

Schulkonzert der Max-Keller-Schule

Schulkonzert der Max-Keller-Schule am Sonntag, den 10. Juni 2018, um 17.00 Uhr in der Stiftskirche St. Philippus und Jakobus Altötting.

Es musizieren Chor, Solisten und Instrumentalisten der Max-Keller-Schule.

Zur Aufführung gelangt die Kantate 100 „Was Gott tut, das ist wohlgetan“ von Johann Sebastian Bach sowie die Messe in A für Soli, Chor und Orchester  von Cesar Franck.

Der Eintritt ist frei, um einen Unkostenbeitrag wird gebeten.

 

Wo: Stiftskirche St. Philippus und Jakobus in Altötting
Wann: Sonntag, 10. Juni 2018, um 17.00 Uhr 

Share

Absolventengottesdienst der Max-Keller-Schule

Mit der Messe in B von Franz Schubert für Soli, Chor und Orchester. Die Messe wird derzeit von den Absolventen der Max-Keller-Schule einstudiert und von ihnen auch aufgeführt.

 

Wo: Stiftskirche St. Philippus und Jakobus in Altötting
Wann: Samstag, 21. Juli 2018, um 16.00 Uhr 

Share