Mit der Max-Keller-Schule zur Hochschulreife

Mit dem Mittleren Schulabschluss sowie dem berufsqualifizierenden Abschluss der Berufsfachschule für Musik ist der Übergang an eine Berufsoberschule (BOS) mit sozialem Zweig möglich; www.fos-bos-altoetting.de. Die BOS führt in einem Schuljahr zur fachgebundenen bzw. mit einer zweiten Fremdsprache in einem weiteren Jahr zur allgemeinen Hochschulreife.

Zugangsvoraussetzungen zur BOS sind Mittlerer Schulabschluss und berufsqualifizierender Abschluss. Sind die Noten in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik des Realschulabschlusses schlechter als 3,5, muss mit einer Vorklasse im Ganztagsunterricht begonnen werden. Für Schüler, welche den MS über eine Berufsfachschule für Musik erworben haben, empfiehlt sich die Vorklasse in jedem Fall (an Berufsfachschulen für Musik findet kein Unterricht in Mathematik statt). Nach der Vorklasse tritt der Schüler in die 12. Jahrgangsstufe der BOS ein. In diesem Fall entfällt die Probezeit. Am Ende dieser Jahrgangsstufe steht die fachgebundene Hochschulreife. Nach einem weiteren Jahr kann, mit einer zweiten Fremdsprache, die allgemeine Hochschulreife erworben werden.

Ausbildungskosten und BafÖG

Der Besuch der Berufsfachschule für Musik wird nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAfÖG) gefördert. Die Höhe der Leistung hängt von den wirtschaftlichen Verhältnissen der Schüler und Schülerinnen ab. Die erhaltenen BAfÖG-Leistungen müssen nach Abschluss der Ausbildung nicht zurückbezahlt werden.

Ab dem Schuljahr 2013/14 wird ein Schulgeld von monatlich 100,- Euro in 11 Monaten erhoben.

BafÖG kann beim Landratsamt des Heimatwohnsitzes des Schülers beantragt werden.

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Mittlerer Schulabschluss

Durch den erfolgreichen Besuch der Berufsfachschule für Musik wird das Bildungsziel der Berufsschule erreicht.

Gemäß des Bayerischen Gesetzes über das Erziehungs- und Unterrichtswesen (BayEUG) wird mit dem Abschlusszeugnis einer mindestens zweijährigen Berufsfachschule, die zu einer abgeschlossenen Berufsausbildung führt, bei einem Notendurchschnitt von 3,0 und besser und dem Nachweis ausreichender Kenntnisse in Englisch, die dem Leistungsstand eines fünfjährigen Unterrichts entsprechen, der mittlere Schulabschluss verliehen.

Diese Qualifikation entspricht der sogenannten „Mittleren Reife“ und ist damit dem erfolgreichen Realschul- oder Wirtschaftsschulabschluss gleichgestellt.

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Fachlehrer

Während des 1. Ausbildungsjahres haben am Fachlehramt interessierte Schüler die Möglichkeit, mit Hilfe eines freiwilligen Schulpraktikums ihre Neigungen für einen Lehrberuf zu ergründen. Nach Entscheidung für das Fachlehramt absolviert der Schüler während des 2. Ausbildungsjahres ein Pflichtpraktikum. Die Praktika finden wahlweise an Förder-, Haupt- und Realschulen statt.

Nach dem erfolgreichen Abschluss der zweijährigen Ausbildung an der Berufsfachschule für Musik studiert der Schüler zwei weitere Jahre am Staatsinstitut für die Ausbildung von Fachlehrern in Ansbach. Dort erhält er Unterricht im Zweitfach Textverarbeitung und in den erziehungs-wissenschaftlichen Fächern. Er schließt die Ausbildung mit einem Staatsexamen ab und wird danach zwei Jahre im Referendarsdienst tätig sein. Anschließend werden die Kandidaten für das Lehramt Informationstechnologie und Musik an Haupt-, Förder- und Realschulen eingesetzt.

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des bayerischen Staatsinstituts Ansbach.

Fachlehrerausbildung Musik und IT Merkblatt

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Musiklehrer

Das 3. Ausbildungsjahr an der Berufsfachschule für Musik bereitet gezielt auf die pädagogische Zusatzqualifikation vor, die zur Unterrichtserteilung an Musikschulen befähigt.

Die Entwicklung der Lehrerpersönlichkeit ist die primäre Zielsetzung dieses Ausbildungsjahres. Neben dem weiterhin intensiven (2 Wochenstunden) Hauptfachunterricht stehen Unterrichte in allgemeiner Pädagogik und das Hauptfachseminar mit den Lehrproben im Mittelpunkt der Ausbildung.

Die Studierenden des 3. Ausbildungsjahres aus allen Fachbereichen erleben und bewerten gemeinsam die Lehrproben mit ihren eigenen Schülern (Einzel- und Gruppenunterricht), müssen die kritische Würdigung ihres Unterrichtens durch den Seminarlehrer und den jeweiligen Fachlehrer „ertragen“ und nutzen ausgiebig die Chance zum Ideentransfer.

Voraussetzungen für das 3. Ausbildungsjahr:

  • Abschlussprüfung der zweijährigen Ausbildung mit einem Notendurchschnitt von 2,50 oder besser und der Note „gut“ (2) oder besser im instrumentalen Hauptfach
  • Mittlerer Schulabschluss

Merkblatt Pädagogisches Aufbaujahr

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Künstlerisches Aufbaujahr

Ziel des künstlerischen Aufbaujahres ist es, jungen Absolventen der Berufsfachschule für Musik die Möglichkeit zu geben, bei besonderer Eignung und Leistung in der staatlichen Abschlussprüfung, in einem dritten Schuljahr die praktischen Fähigkeiten und theoretischen Kenntnisse zu vertiefen und damit die Studierfähigkeit entscheidend zu verbessern.

Voraussetzungen sind:

  • mittlerer Bildungsabschluss (Mittlere Reife)
  • Durchschnittsnote „gut“ und Hauptfachnote „gut“ in der staatlichen Abschlussprüfung des zweijährigen Ausbildungsgangs einer Berufsfachschule für Musik

Unter bestimmten Bedingungen können auch externe Bewerber in diese Ausbildungsrichtung aufgenommen werden.

  • externe Bewerber müssen in einer Eignungsprüfung nachweisen, dass ihr instrumentales bzw. vokales Können und ihre theoretischen Kenntnisse dem Stand der staatlichen Abschlussprüfung einer Berufsfachschule für Musik entsprechen Anforderungen
  • externe Bewerber benötigen eine Hochschul- oder Fachhochschulreife

Künstlerisches Aufbaujahr Merkblatt

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Fachbereich Bairische Volksmusik

Die Berufsfachschule für Musik in Altötting bietet als einzige Berufsfachschule für Musik eine Ausbildungsrichtung Bairische Volksmusik an. Der Leiter der Abteilung Bairische Volksmusik an der Max-Keller-Schule ist Maximilian Schmid. Ernst Schusser, Leiter der Volksmusikberatungsstelle des Bezirks Oberbayern und Dr. Elmar Walter vom Bayerischen Landesverein für Heimatpflege stehen der Schule als Fachberater zur Verfügung. Merkblatt Bairische Volksmusik

Volksmusik an der Max-Keller-Schule, Berufsfachschule für Musik in Altötting

Bereits seit 2002 wird an der Berufsfachschule für Musik, Max-Keller-Schule in Altötting, das Hauptfach „Bairische Volksmusik“ angeboten.

Was ermöglicht eine Ausbildung an der Berufsfachschule für Musik in Altötting?

Der Besuch der Max-Keller-Schule, Berufsfachschule für Musik in Altötting eröffnet seinen Absolventen zahlreiche Möglichkeiten.

  • Zweijähriger Besuch
  • Erreichen des mittleren Bildungsabschlusses
  • Anerkannte Berufsausbildung – ermöglicht den Besuch der Berufsoberschule (BOS)
  • Grundlage für eine zweijährige Weiterbildung zum Haupt- oder Realschullehrer im Fach Musik und Informationstechnologie
  • Vorbereitung für Studien an Musikhochschulen
  • Dreijähriger Besuch
  • Lehrbefähigung an Musikschulen

Welche Inhalte werden speziell im Volksmusikseminar vermittelt?

Theorie

„Geschichte der Volksmusik“. Schriftliche Quellen über die Musikpraxis   im Volk und Notenhandschriften aus mehr als 200 Jahren stehen uns heute zur Verfügung. Nicht nur theoretisch, vielmehr auch durch eigenes Musizieren und geeignete Tonaufnahmen wird dieser Zeitraum von den Schülern erschlossen und  „Persönlichkeiten der Volksmusik“, Zeitgeschmack, Veränderungen, eben Tradition als Weiterentwicklung, vermittelt. Durch das Wissen um die volksmusikalischen Wurzeln wird eine umfassendere Sicht auf die gegenwärtige Musizierpraxis und  derzeitigen Vorlieben des Musikgeschmacks möglich.

„Grundlagen musikalischer Volkskunde“. Dort werden verschiedenste Bereiche erfasst, die einem guten Volksmusikanten den Blick über das Instrument und die Volksmusik hinaus erlauben, nämlich zum Volkslied und –tanz. Im Unterricht werden Wissen, aktives Tun und Möglichkeiten der Weitervermittlung vermittelt, die dann auch bei öffentlichen Veranstaltungen „erprobt“ werden: z.B. bei einem Volkstanz auf dem Kapellplatz von Altötting oder bei einem Offenen Singen.

Weitere Schwerpunkte des Theorieunterrichts sind unter anderem: Instrumentenkunde, Kennlernen verschiedener Literatur, Vorstellung diverser Veröffentlichungen, Geistliches Volkslied, Arrangement und Satztechnik oder Kompositionswerkstatt.

Praxis

Im Praxisunterricht werden die im Theorieunterricht vermittelten Kenntnisse erprobt und vertieft. Ein besonderes Anliegen ist es dem Leiter der Abteilung Volksmusik, Maximilian Schmid, dass neben der Kenntnis verschiedener Liedformen, Figurentänze etc. auch die Schönheit und Kraft des überlieferten Kulturguts erlebt wird, Ausgelassenheit und Bewegungsfreude beim Musizieren und Tanzen der altbairischen Tänze spürbar wird, dass das gemeinsame Tun zu einem gruppendynamischen und persönlichen Erlebnis wird. Lied, Musik und Tanz also nicht nur zur Pflege der Tradition, sondern als Mittel zur Steigerung von Lebenslust und –freude, als „Lebensmittel“.

Wer leitet das Volksmusikseminar?

  • Leiter ist Maximilian Schmid MA
  • Aufgewachsenen in einer „Volksmusikfamilie“
  • Studium Instrumental- und Gesangspädagogik, Abschluss 2013 Universität Mozarteum Salzburg „Master of Arts“ mit Auszeichnung
  • Zahlreiche Seminararbeiten sowie Masterarbeit im Bereich Volksmusik
  • Aktiv als Musikant bei der „Wirtsstubenmusik“, „Ziachduo Auer/Schmid“ tätig
  • mehrjähriges Mitglied der „Salzburger Saitenbläser“ und des Ensembles des Salzburger Adventssingens im großen Festspielhaus
  • Unterrichtserfahrung als Lehrer im Privatunterricht und staatlichen Musikschulen
  • Dozent bei mehr als 20 verschiedenen Volksmusikseminaren in Bayern, Tirol, Salzburg, Steiermark und Niederösterreich
  • Mehrjähriges Jurymitglied beim „Traunsteiner Lindl“
  • Tätigkeit in klassischen Sinfonieorchestern, u.a. bei den Salzburger Festspielen
  • Zahlreiche CD, Radio- und Fernsehproduktionen

Eindrücke aus dem Schulalltag

Josef Steinbacher, Schüler an der Berufsfachschule für Musik in Altötting mit Hauptfach Volksmusik Diatonische Harmonika/ Akkordeon, berichtet…

„Ich bin auf die Berufsfachschule für Musik nach Altötting gegangen, da ich seit meiner Kindheit sehr gerne Musik mache. Ich habe hier die Möglichkeit mich musikalisch weiter zu entwickeln und kann so mein Hobby zum Beruf machen.

Im Fach Volksmusik hat man nicht nur geschichtlichen Unterricht. Man lernt auch praktische Dinge, wie Stücke für typische Besetzungen zu arrangieren oder Lieder analysieren. Außerdem wird im Unterricht auch sehr viel gemeinsam in verschiedenen Besetzungen musiziert.

Durch die monatlichen Vortragsabende hat man auch immer die Möglichkeit das Gelernte einem Publikum zu präsentieren. In der Schule herrscht ein sehr gutes Klima zwischen den Schülern und auch Lehrern, dadurch bilden sich immer wieder sehr gute Freundschaften.“

Informationen zum Besuch der Berufsfachschule für Musik in Altötting, mit oder ohne Schwerpunkt Volksmusik, können jederzeit gerne eingeholt werden unter

08671/17 35 oder www.max-keller-schule.de. Gerne können Sie auch den Unterricht in den Volksmusikfächern probeweise besuchen. Erkundigen Sie sich unverbindlich bei uns.

Wir freuen uns auf Sie!

Volksmusiktermine der Berufsfachschule für Musik:    

Dienstag, 7. Februar 2017, 19.30 Uhr Dienstagskonzert mit Maximilian Schmid und Salzburger Musikern

Samstag, 18. Februar 2017, von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr „Tag der offenen Tür“ der Max-Keller-Schule mit zahlreichen Beiträgen der bairischen Volksmusik

Dienstag, 4. April 2017, 19.30 Uhr „Tanzen erlaubt“ Dienstagskonzert mit dem Volksmusikseminar der Max-Keller-Schule und Max Schmid und Freunden

Dienstag, 25. April 2017, 19.30 Uhr offenes Singen mit Adelgunde Oberhauser und dem Volksmusikseminar der Max-Keller-Schule

Dienstag, 30. Mai 2017, 19.30 Uhr Volkstanz auf dem Kapellplatz mit dem Volksmusikseminar der Max-Keller-Schule

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Fachbereich Kirchenmusik

Berufsbild

Kaum ein anderer Musikberuf ist so vielseitig, wie der des Musikers im kirchlichen Dienst: Kirchenmusikalische Gestaltung verschiedener Gottesdienstformen mittels liturgischem Orgelspiel Chor- und Orchestermessen Bereicherung des Gemeindelebens durch Orgel-, Chor- und Instrumentalkonzerte. Chorarbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen Aufbau und Betreuung von verschiedenen Ensembles.

Ausbildung

Die Abteilung Kirchenmusik der Berufsfachschule für Musik in Altötting vermittelt in zweijährigem Vollzeitunterricht eine Ausbildung, die vornehmlich zur Übernahme verantwortlicher Aufgaben im Bereich der nebenberuflichen Kirchenmusik (C) befähigt.

Die Ausbildung endet mit:

  • der Qualifikation zum Kirchenmusiker C
  • staatlich geprüfter Ensembleleiter

Aufgrund des erfolgreichen Abschlusses der zweijährigen Ausbildung an einer Berufsfachschule für Musik wird bei überdurchschnittlichen Leistungen und dem Nachweis befriedigender Englischkenntnisse der Mittlere Schulabschluss verliehen. Damit wird die schulische Voraussetzung für eine Aufnahme an eine Hochschule für Musik erfüllt.

Die Ausbildung ist praxisorientiert: Die Schüler gestalten einmal im Monat einen Schulgottesdienst; als künstlerisches Podium dienen die monatlichen Vortragsabende. Außerdem besteht die Möglichkeit, Orgeldienste in Altötting und Umgebung zu übernehmen. Die Schule selbst verfügt über 5 Übungsorgeln mit mechanischer Spieltraktur.

Eine Auswahl an Kirchenmusikalischen Terminen 2017:

Donnerstag, 19. Januar 2017, 19.00 Uhr Stiftskirche St. Philippus und Jakobus Altötting, Abendmesse mit dem Schulchor der Max-Keller-Schule

Donnerstag, 16. Februar 2017, 19.00 Uhr Stiftskirche St. Philippus und Jakobus Altötting, Abendmesse mit dem Gesangsensemble der Max-Keller-Schule

Samstag, 18. Februar 2017, von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr „Tag der offenen Tür“ der Max-Keller-Schule mit Orgelführungen in der Stiftskirche

Donnerstag, 30. März 2017, 19.00 Uhr Pfarrkirche St. Josef Altötting-Süd, Abendmesse mit dem Gesangsensemble der Max-Keller-Schule

Donnerstag, 27. April 2017, 19.00 Uhr Stiftskirche St. Philippus und Jakobus Altötting, Abendmesse mit dem Schulchor der Max-Keller-Schule

Sonntag, 25. Juni 2017, 17.00 Uhr Stiftskirche St. Philippus und Jakobus Altötting, Junge Organisten der Max-Keller-Schule stellen sich vor

Samstag, 22. Juli 2017, 16.00 Uhr Stiftskirche St. Philippus und Jakobus Altötting, Absolventengottesdienst der Max-Keller-Schule mit der „Krönungsmesse“ von Wolfgang Amadé Mozart

Samstag, 7. Oktober 2017, von 09.30 Uhr bis 18.00 Uhr Projekttag für Kirchenmusiker und Chorsänger mit abschließender Abendmesse in St. Josef Altötting-Süd (Anmeldungen sind über das Sekretariat der MKS möglich)

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Laienmusik

Die Berufsfachschule für Musik in Altötting vermittelt in zweijährigem Vollzeitunterricht eine Ausbildung, die vornehmlich zur Übernahme verantwortlicher Aufgaben im Bereich der Laienmusik (Gesangs und Musikvereine, Gemeinden) und der nebenberuflichen Kirchenmusik befähigt.

Sie dient:

  • der Ausbildung zum/zur Ensembleleiter/in im Laienmusizieren (Chorleiter, Dirigent von Blasorchestern und Stadtkapellen, Spielmannszügen, Volksmusik-Ensembles),
  • der Ausbildung zum/zur Ensembleleiter/in im Laienmusizieren mit Schwerpunkt Bairische Volksmusik,
  • der Ausbildung zum/zur nebenamtlichen Kirchenmusiker/in, die mit der C-Prüfung abschließt. Letztere kann nur in Verbindung mit der Ausbildungsrichtung Laienmusik absolviert werden,
  • der fachlichen Ausbildung im Fach Musik im Rahmen der Fachlehrerausbildung für das Fach Musik und Textverarbeitung an Hauptschulen, www.staatsinstitut-ansbach.de der Vorbereitung auf die Eignungsprüfung zur Aufnahme an einer Fachakademie oder Hochschule für Musik.

In einem 3. Schuljahr (Aufbaujahr) kann eine pädagogische Qualifikation erreicht werden, die zur Unterrichtserteilung im jeweiligen Hauptfach in der Unter- und Mittelstufe einer Sing- und Musikschule befähigt. Im Hauptfach Gesang kann eine pädagogische Zusatzqualifikation in Chorleitung erworben werden.

Die Ausbildung ist auch förderlich für eine Tätigkeit in musikverwandten Berufen (Musikalienhandel, Instrumentenbau) oder im sozialen Bereich (Kindergarten, Familienhilfe, Altenpflege).

An der Schule können auch Gastschüler aufgenommen werden. Gastschüler ist, wer sich auf eine musikalische Berufsausbildung vorbereiten will und dazu vom Direktor der Schule zugelassen wird. Die Zahl der Gastschüler ist jedoch begrenzt. Gastschüler müssen sich der Eignungsprüfung unterziehen.

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